Claude-Eric Robert und seine Eier.
Eier sind in den Regalen der großen Supermärkte selten. Seit einigen Jahren ist ihr Verbrauch gestiegen, was zu Engpässen führt. Aber die Produktion ist bei den Produzenten in der Region nicht rückläufig.
Seit einigen Wochen ist die Eierabteilung in den großen Supermärkten, wie zum Beispiel in einigen Läden der Genossenschaft Migros Neuchâtel-Fribourg, ausverkauft. Dies wäre laut der Marke auf einen Anstieg der Nachfrage zurückzuführen. Insbesondere, da es sich um eine proteinreiche Alternative zu Fleisch handelt.
Die Eierproduktion wird nicht schwächer, aber ausländische Eier können wettbewerbsfähig sein. "Ja, es ist klar, dass wir den Wettbewerb mit ausländischen Produzenten spüren, aber derzeit nicht, denn ihre Eier sind fast zu unserem Preis", erklärt Claude-Eric Robert. Landwirt auf dem Bauernhof Les Tourbières au Joratel - der den Direktverkauf anbietet - und Partner des großen Einzelhandels. Für ihn ist das Problem des mangelnden Angebots in den großen Supermärkten kein Problem, es gibt durchaus genügend Produzenten, die Eier liefern können.
Der zunehmende Eierkonsum ist kein neues Phänomen. Aber nach den Feiertagen zum Jahresende gibt es bei der Genossenschaft Migros Neuchâtel-Fribourg Versorgungsprobleme. Es gibt jedoch eine Lösung, die die Regale der Geschäfte wieder füllen könnte.
Claude-Eric Robert beschrieb das Problem: "Da der Verbraucher mehr Eier verlangt, müssen neue Hühnerställe gefunden und gebaut werden." Die Kosten für einen neuen Hühnerstall sind trotzdem hoch, weshalb der Landwirt vom Bauernhof Les Tourbières nicht vorhat, seinen eigenen bald zu vergrößern. /lmo
Source : RTN